Neues aus dem Rathaus: Gemeinde Eschelbronn

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Wichtige Hinweise Corona "Schließung der Kita ab Mittwoch, 16.12.2020 und Kita Notbetreuung"

Artikel vom 10.12.2020

Schließung der Kita ab Mittwoch, 16.12.2020

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte unserer Kinder der Kita „Die Holzwürmer“ inkl. Außengruppe,   
 
ab Mittwoch, 16. Dezember 2020 bis (vorerst) Sonntag, 10. Januar 2021 wird es einen bundesweiten
Lockdown geben und folglich auch eine neue, verschärfte Corona-Verordnung für Baden-Württem-
berg. Das bedeutet, dass wir unsere Einrichtung im oben genannten Zeitraum schließen müssen. Wir
werden wieder eine Notbetreuung für den Zeitraum außerhalb der Ferientage (23.12.2020 ab 12:30 Uhr
bis einschließlich 06.01.2021) anbieten.   
 
Wir bitten Sie als Eltern, dieses Notgruppenangebot nur zu nutzen, wenn dies absolut notwendig ist!
Machen Sie soweit irgend möglich von allen anderen Möglichkeiten Gebrauch, Beruf und Betreuung
zu vereinbaren.  
   
Sie haben einen Anspruch, falls beide Erziehungsberechtigte bzw. die oder der Alleinerziehende von
ihrem Arbeitgeber als unabkömmlich gelten. Für diesen Fall wird eine Bescheinigung vom Arbeitgeber
benötigt, die mit dem Antrag zur Notbetreuung abgegeben werden, muss.  
 
Der Anspruch auf Notbetreuung bezieht sich auf  
•   Alleinerziehende und   
•   Erziehungsberechtigte (beide) deren Arbeitgeber deren Unabkömmlichkeit bescheinigen   
•   Dies betrifft Präsenzarbeitsplätze sowie Home-Office-Arbeitsplätze
sowie auf Kinder   
•   deren Kindeswohl eine Betreuung erforderlich macht  
 

Download: Anmeldung Notbetreuung (PDF-Datei)
                      Arbeitgeberbescheinigung (PDF-Datei)


Bitte melden Sie sich schnellstmöglich, spätestens bis Dienstagmittag 15.12.2020 – 16:00 Uhr bei der
Einrichtungsleitung (persönlich oder per E-Mail) wenn Sie ab Mittwoch, den 16.12.2021 auf Notbetreu-
ung angewiesen sind. Bitte verwenden Sie die Vordrucke für die Anmeldung zur Notbetreuung sowie
die Arbeitgeberbescheinigung. Gemäß den ministeriellen Handlungsanweisungen prüfen wir den An-
trag und geben Ihnen dann unverzüglich Bescheid, ob Ihr Kind einen Platz in Anspruch nehmen kann.
 
Ministerpräsident Kretschmann rief dazu auf, auf die Notbetreuung so weit wie möglich zu verzichten.
Es ist uns allen bewusst, dass es schwierig ist, was Ihnen als Eltern und Familien hier abverlangt wird,
doch bitten wir darum, die Gesundheit aller im Blick zu haben. Nur durch die Reduzierung von sozialen
Kontakten kann die Ausbreitung des Virus eingedämmt werden.  
   
Wir als Träger versuchen, diese schwierige Zeit so transparent und familiennah wie möglich zu gestal-
ten. Wir wünschen Ihnen bereits heute allen eine frohe Weihnacht und einen guten Start ins neue Jahr
2021.  
 
Ihre Gemeindeverwaltung Eschelbronn

Notverkündung Coronaverordnung

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

vor wenigen Minuten wurde die Änderung der Coronaverordnung notverkündet und damit die Voraussetzung geschaffen, dass die von der Landesregierung angekündigten Maßnahmen ab morgen (12.12.2020) in Kraft treten.

Das bedeutet:

Erst damit gibt es eine gültige Rechtsgrundlage für Ausgangsbeschränkungen ab dem 12.12.2020 in Baden-Württemberg.

Wir werden den Text der Verordnung zeitnah auf:

www.eschelbronn.de veröffentlichen.

Alle aktuellen Informationen finden Sie auch unter:

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/

Weiterhin werden wir über den bewährten Gemeindeverteiler informieren.

Bitte halten Sie sich an diese - wenn auch einschneidenden - Maßnahmen und helfen Sie somit, Leben zu retten. Es kommt jetzt auf uns alle an.

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund!

Ihr

Marco Siesing

 

Pressemitteilung vom 10.12.2020

OB, Landrat und Direktor des Universitäts-klinikums fordern harten Lockdown ab 19. Dezember

„Wir können der Entwicklung nicht 16 Tage lang zusehen“ – Mehrere Kliniken in Region am Limit

Heidelbergs Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner, Stefan Dallinger, Landrat des Rhein-Neckar-Kreises, und Professor Dr. Ingo Autenrieth, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Heidelberg, fordern von Bund und Land einen harten Lockdown noch vor Weihnachten. Ab dem 4. Advents-Wochenende sollten Schulen, öffentliche Einrichtungen und Geschäfte mit Ausnahme von Angeboten des täglichen Bedarfs für drei Wochen schließen, also bis zum Ende der Schulferien am 10. Januar. Die Spitzen von Stadt, Landkreis und einer der führenden und größten Kliniken Deutschlands schließen sich damit dem Forderungskatalog der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in vollem Umfang an und gehen mit der Forderung nach Geschäftsschließungen ab dem 19. Dezember noch einen Schritt weiter.

OB Würzner: „Wir können der Entwicklung nicht noch 16 Tage lang zusehen.“

„Unsere Kliniken in Stadt und Region sind am Limit“, begründet OB Prof. Würzner seinen dringenden Appell an Bundes- und Landesregierung. „Auch wenn wir in Heidelberg und im Rhein-Neckar-Kreis noch unter der 7 Tage-Inzidenz von 200 sind, werden dennoch die Plätze knapp, auch auf den Intensivstationen. Es kommen gleich mehrere große Probleme zusammen: Es kommen jeden Tag zu viele neue Patienten. Gleichzeitig können weitgehend genesene Patienten nicht in Pflegeheime verlegt werden, weil viele Häuser aufgrund von Ausbruchsgeschehen sie nicht aufnehmen können. Und es gibt vermehrt Infektionen auch bei den Ärztinnen, Ärzten und Pflegekräften. Es droht eine Überlastung unseres Klinik-Systems. Wir haben heute den 10. Dezember. Wir können dieser Entwicklung nicht noch 16 Tage lang zusehen. Ich appelliere dringend an die Bundes- und Landesregierung, möglichst schnell für drei Wochen in einen harten Lockdown zu gehen. Das ist hart, ohne Zweifel. Aber wenn wir uns nicht aktiv für diesen Schritt entscheiden, dann überlassen wir die weitere Entwicklung dem Virus. Damit legen wir das öffentliche Leben für weitaus längere Zeit lahm und sorgen für Situationen in und vor den Krankenhäusern, die niemand erleben möchte“

Landrat Dallinger: „Wir müssen dringend reagieren.“

„Die Lage ist ernst. Insbesondere der starke Anstieg der Fall- und Opferzahlen zeigt uns, dass wir dringend reagieren müssen“, so Landrat Stefan Dallinger und sagt weiter: „Die geplanten weiteren Einschränkungen tragen wir daher voll und ganz mit. Denn nur wenn wir den Einzelhandel und das Schulgeschehen schnellst möglich herunterfahren, wird es uns gelingen, die Pandemie einzudämmen.“ Weiter steht und fällt die Ausbreitung des Virus mit dem Verhalten der Menschen im privaten Umfeld. Daher appelliert der Landrat erneut eindringlich an die Bevölkerung: „Bitte bleiben Sie zuhause und vermeiden Sie Kontakte, wo es möglich ist.“Zitat Herr Dallinger

Prof. Ingo Autenrieth: „Auch das Universitätsklinikum Heidelberg kommt an seine Kapazitätsgrenzen.“

„Als Universitätsklinikum haben wir in der Region eine zentrale Bedeutung und Funktion hinsichtlich der Versorgung sowohl von schwerstkranken Nicht-Covid-Patienten als auch von Covid-Patienten. Umso wichtiger ist es, darauf aufmerksam zu machen, dass auch das Universitätsklinikum Heidelberg an seine Kapazitätsgrenzen kommt. Wenn die Zahl der schwer erkrankten Covid-Patienten, die eine langfristige intensive Behandlung benötigen, weiterhin ansteigt, dann erreichen wir eine kritische Dimension, auch was die Versorgung von Nicht-Covid-Patienten betrifft. Der Beitrag jedes Einzelnen muss sein, verantwortungsvoll mit der Pandemie-Situation umzugehen und Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen.“

Einigkeit im Städtetag Baden-Württemberg

Der Heidelberger Oberbürgermeister hat diese Linie am Mittwochnachmittag im Rahmen des Städtetags Baden-Württemberg auch mit den Oberbürgermeistern der Großstädte im Land abgestimmt. „Wir sind an der Basis. Wir müssen vor Ort Lösungen finden, ob wir zuständig sind oder nicht“, so Prof. Würzner. „Aber jetzt droht der Kollaps im Gesundheitssystem. Persönliche Appelle reichen nicht mehr. Bund und Land müssen das öffentliche Leben für drei Wochen runterfahren. Das kann nicht eine Stadt alleine lösen. Darüber sind wir uns im Städtetag absolut einig.“ Zugleich bringt Prof. Würzner diese Forderungen als Präsidiumsmitglied des Deutschen Städtetages in den bundesweiten Zusammenschluss der Städte ein.

Auch bei den Vorschlägen für die drei Weihnachtsfeiertage schließen sich Prof. Würzner, Landrat Dallinger und Prof. Authenrieth den Empfehlungen der Nationalen Akademie der Wissenschaften an: Gerade an diesen Tagen haben Treffen mit den engsten Angehörigen und Bezugspersonen eine besonders große Bedeutung. Es sollten Treffen im engsten Kreis möglich sein.

  
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