Stadtradeln: Gemeinde Eschelbronn

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Hallo liebe Eschelbronner,

wir von der Gemeinde freuen uns, dass auch dieses Jahr in unserem kleinen Schreinerdorf wieder Jung und Alt beim "Stadtradeln" mit von der Partie sind. 

Alle zusammen können wir es schaffen, eine noch gewaltigere Fahrleistung zu erzielen als letztes Jahr. Um den Überblick bei so vielen Radfahrern zu behalten, haben wir dieses Jahr ein Hauptteam mit dem Namen "Équipe Vélo Village Eschelbronn" gegründet. Hier dürfen - nein sollen sich alle Eschelbronner eintragen. Es dürfen unter dem Dach des Hauptteams so viele Unterteams gegründet werden wie möglich und nötig. 

Unser Erfolg trägt bereits Früchte – so konnten wir kürzlich bereits eine der drei errungenen Rad-Servicestationen auf unserem Marktplatz aufstellen. Dort können etwa Reifenpannen behoben, Schrauben festgezogen und Sicherheitschecks durchgeführt werden.

Vom 12.06.2021-02.07.2021 heißt es also kräftig in die Pedale treten und gemeinsam Kilometer sammeln!

Wir freuen uns auf drei motivierte und heitere Radelwochen!

Vive le vélo! Allez les Cyclistes du Eschelbronn!

Eure Gemeindeverwaltung

Auf den Königstuhl mal anders… Ein Erfahrungsbericht von Florian Echner (Teamcaptain TVE Hobbyradler)

Liebe Eschelbronner,

wer kennt es nicht? Gemütlich mit der Bergbahn von Heidelberg aus auf den Königstuhl hoch und dort die tolle Aussicht genießen. Doch es geht auch anders!

Passend zum Stadtradeln möchte ich davon berichten, wie man den höchsten Berg im Rhein-Neckar-Kreis mal anders erklimmen kann.

Hoch motiviert breche ich sehr früh mit dem Fahrrad Richtung Waldhilsbach auf. Das Tempo ist noch moderat, denn das eigentliche Highlight wartet auf mich. Zum Aufwärmen wird der leichte Anstieg von der B45 (Bammental/Neckargemünd) hinauf nach Waldhilsbach genutzt. Am Ende der Ortsdurchfahrt befindet sich das erste Etappenziel - das Starthäuschen des Stoppomats.  (Ein Stoppomat ist eine Zeitmessanlage, welche in mehreren Standorten in Deutschland errichtet wurde.  Mittels einer Stempelkarte wird die Startzeit und Ankunft im Ziel erfasst und kann anschließend in Onlineranglisten veröffentlicht werden. Organisatoren sind oft Radsportvereine, Verbände oder ehrenamtliche Vereinigungen)

Nachdem ich meine Stempelkarte ausgefüllt und abgestempelt habe, kann es losgehen. Ca. 5 KM lang bergauf volles Rohr in die Pedale damit keine Zeit verloren wird. Schon schnell bemerke ich, der Königstuhl ist ein anderes Kaliber, als Kallenberg oder Galgenberg. Bei einer durchschnittlichen Steigung von 6,2% darf man eigentlich keinen Tritt auslassen. Nach einer gewissen Zeit wirkt diese Erkenntnis zermürbend auf mich. Die Laktatwerte schießen gefühlt nach oben und die Muskeln fangen an zu brennen. Hinter jeder Kurve erhofft man sich das Ziel vor Augen zu haben. Irgendwann passiere ich den alten Kohlhof. Das bedeutet das Schlimmste der insgesamt 320 Höhenmetern  ist überwunden. Noch ein paar Minuten weiterstrampeln, dann ist es vollbracht. Nach ca. 30 Minuten „Höllenritt“ bin ich am Zielhäuschen angekommen und hole mir mit letzter Kraft den ersehnten Stempel. Der Stolz und der Adrenalinkick machen die gerade auf mich genommenen Strapazen schnell vergessen.

Nun kann die Aussicht über Heidelberg und die Metropolregion Rhein-Neckar genossen werden. Vielleicht gibt es auch noch eine kleine Erfrischung am Bergbahnkiosk.

Wer durch diesen Bericht Lust auf die Herausforderungen des Stoppomats bekommen hat, kann sich gerne unter stoppomat.de weitere Informationen einholen.

Mit Helmut Wolff, gibt es auch einen sehr erfahrenen Stoppomaten-Radler aus Eschelbronn. Er hat schon auf vielen anderen Etappen Punkte für die Onlinerangliste gesammelt, was ihm besonders 2020 eine Topplatzierung bescherte. Respekt!

Ein Glückwunschan dieser Stelle noch an die Radrennfraktion des FC mit Pasi Echner, Daniel Pöhnl, Jörn Hartmann und Elias Biebl, die unglaubliche 320 km am vergangenen Samstag zum Stadtradel-Start heruntergespult haben.

Wer will eigentlich die „Equipe Velo-Village-Eschelbronn“ noch stoppen?

Tour en France et retour - Mit dem Rad nach Frankreich und zurück Von Pasi Echner Gemeinderat, Radsport-Traditionalist und Bewahrer der Radkultur

Liebe Radsportfreunde,

lange haben wir gewartet, am Samstag, den 12. Juni 2021, ist es nun endlich so weit: Das diesjährige Stadtradeln beginnt. Für alle, die es bisher versäumt haben, sich anzumelden, und das Eschelbronner Team gerne unterstützen möchten, ist es noch nicht zu spät. Eine Registrierung ist sogar bis zum letzten Tag des Stadtradelns am 02. Juli möglich (zuvor zurückgelegte Kilometer können nachgetragen werden).

Für alle aktiven Fahrer der Équipe Vélo Village heißt es, am Samstag - um an dieser Stelle unseren Finanzminister zu zitieren - mit ordentlich Wumms ins Stadtradeln zu starten. Wir alle sollten direkt am ersten Wochenende möglichst viele Kilometer für unser Team aufs Tableau bringen. Die RRF (Rennrad-Fraktion bestehend aus Jörn Hartmann, Daniel Pöhnl und Pasi Echner) unserer Équipe ballert dafür gleich am ersten Tag ab 05:00 Uhr morgens so richtig.

Lange habe ich überlegt, welche Ausfahrt für diesen Anlass angemessen wäre. Da kam mir eine Tour in den Sinn, die ich 2017 bereits gefahren bin und die mir für einen gelungenen Auftakt sehr geeignet erschien. Mit dem Rad nach Frankreich und wieder zurück an einem Tag. An dieser Tour wollten wir uns orientieren, um möglichst viele Kilometer für Eschelbronn und unser Team zu sammeln. Als ich an die genauere Planung ging, ergaben sich dann doch einige Probleme, mit denen wir uns alle nun schon seit längerer Zeit rumärgern: Die Einschränkungen, welche die Corona-Pandemie mit sich bringt. Wie sind die Einreisebestimmungen nach Frankreich? Braucht es einen tagesaktuellen Negativtest? Müssten wir zuhause in Quarantäne? Sollten wir doch besser in Deutschland bleiben?

Schnell konnte ich diese Fragen für mich beantworten. F#ck Corona! Das Stadtradeln ist ein europäisches Projekt, es beschränkt sich nicht auf Deutschland. Auch Gemeinden aus Luxemburg und Frankreich sind am Start. Wir lieben die Freiheit, das freie Europa, die offenen Grenzen und die Möglichkeit auf unserem Kontinent problemlos überallhin zu reisen. Aus diesem Grund starten wir der Pandemie zum Trotz - ob mit Impfung, Negativtest oder auch nicht - zu unserer Freiheits- und Friedenstour nach Frankreich. Jeden Grenzübergang können sie nicht kontrollieren.

Um 05:00 Uhr geht die Reise gen Westen in Eschelbronn am Marktplatz los. In Speyer radeln wir über die Rheinbrücke in die Pfalz und queren die Oberrheinische Tiefebene komplett. In Neustadt schließlich fahren wir hinein ins größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands, das Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen. Hier erwartet uns der landschaftlich eindrucksvollste Abschnitt der Tour. Es geht sachte ansteigend durch das malerische Elmsteiner Tal hinauf nach Johanniskreuz, wo wir ins Trainingsrevier von Udo Bölts eindringen. Dessen berühmt gewordenen Worte „Quäl dich, du Sau!“ trieben Jan Ullrich, eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des deutschen Sports aller Zeiten, dessen Verdienste heutzutage in Deutschland nicht mal ansatzweise ausreichend gewürdigt werden, 1997 zum ersten und bisher einzigen deutschen Tour de France-Sieg an. Mögen diese Worte auch auf unsere innere Stimme übergehen, wenn es gegen Ende der Tour darum geht, den inneren Schweinehund zu überwinden. Weiter geht es dann auf der Hochstraße entlang, um nach ca. 20 Kilometern in ein Tal an den Clausensee hinabzufahren, wo wir uns nach ca. 120 Kilometern und 1000 Höhenmetern die erste Rast redlich verdient haben. Von hier radeln wir dann durchs Dahner Felsenland vorbei am berühmten Teufelstisch, um gegen Mittag unser erstes Teilziel zu erreichen: In Wissembourg fahren wir über die Grenze ins Elsass. Auf französischer Seite legen wir ca. 20 Kilometer nach Lauterbourg zurück, wo wir wieder auf die deutsche Seite wechseln, um flach am Rhein entlang in Richtung Heimat zu fahren. Gegen frühen Abend sollten wir dann schließlich ins Schreinerdorf zurückkehren, um uns zunächst ein oder zwei wohlverdiente Biere zu gönnen. Jeder hat dann geschätzt 320 bis 350 Kilometer in den Beinen, die er abends noch stolz unserem Team gutschreiben kann.

Lassen auch Sie sich für das erste Wochenende des Stadtradelns etwas Spektakuläres einfallen und fahren Sie möglichst viel und möglichst weit. Lassen Sie die kompletten nächsten drei Wochen von meinem Lebensmotto „Live slow, ride far“ geprägt sein. Verlassen Sie bewusst ausgetretene Pfade sowie Ihre Komfortzone. Brechen Sie aus der Tretmühle des Alltags aus, lassen Sie lästige Routinen hinter sich, entschleunigen Sie Ihr Leben und bauen Sie Mikroabenteuer - am besten auf dem Rad - in Ihren Alltag ein. Die nächsten Wochen gilt: Es ist nicht wichtig, wie schnell Sie unterwegs sind, Hauptsache Sie fahren weit - und zwar mit dem Rad.

Wurde Ihr Interesse geweckt, ein Teil der diesjährigen Erfolgsgeschichte zu sein? Anmeldungen sind unter www.stadtradeln.de/eschelbronn möglich. Schließen Sie sich entweder der Équipe Vélo Village Eschelbronn oder einem der Unterteams an und tun Sie etwas für sich selbst, Ihre Gesundheit, Ihr Dorf und die Umwelt.

 

Vive le vélo! Allez les Cyclistes du Eschelbronn!

Stadtradeln 2021

Alles dreht sich ums Rad
Von Pasi Echner: Gemeinderat, Radsport-Traditionalist und Bewahrer der Radkultur

Liebe Radsportfreunde,

allmählich wird es ernst, das diesjährige Stadtradeln rückt näher. Vom 12. Juni bis 02. Juli dreht sich in Eschelbronn wieder alles ums Rad. Für drei Wochen herrscht Ausnahmezustand und das Schreinerdorf wird wie schon letztes Jahr zum Vélo Village.

Zahlreiche Teilnehmer haben sich bereits registriert. Es heißt nun allerdings, weiter die Werbetrommel zu rühren, um ein Team auf die Beine zu stellen, das alle Ketten sprengt. Bringen Sie Ihre Räder in Schuss, geben Sie Luft auf die Reifen und Fett auf die Ketten. Machen Sie nicht nur Ihr Vélo startklar, bringen Sie auch Ihren Körper auf Betriebstemperatur. Rasieren Sie sich die Beine (gilt nur für Rennradfahrer, die zudem Wert auf den ultimativen Stil legen) und fahren Sie Ihr Trainingspensum sowie Kilometerleistung schon mal sachte nach oben, sodass ab 12. Juni das Rad den Mittelpunkt des Lebens darstellen kann. Werben Sie in Familie, Freundes- und Bekanntenkreis um Verständnis dafür, dass Sie drei Wochen lang den Großteil Ihrer Freizeit auf dem Sattel verbringen. Oder nehmen Sie noch besser Ihr komplettes Umfeld mit ins Boot. Jeder Kilometer zählt und je mehr Fahrer das Eschelbronner Team stellt, desto besser.

Nehmen Sie sich ein Beispiel an den Größen des Radsports. Die irische Radsportlegende Sean Kelly wurde 1984 nach dem Amstel Gold Race von einem Reporter interviewt. Da bemerkte er, dass sich seine Frau an sein Auto anlehnte. Er unterbrach das Interview, um ihr zu sagen, sie solle gefälligst vom Lack runtergehen. Achselzuckend entgegnete sie ihm: „In deinem Leben kommt halt das Auto an erster Stelle, dann das Rad und erst danach ich.“ Kelly schnappte daraufhin zurück: „Da verwechselst du was. An erster Stelle kommt das Rad.“ (Quelle: Velominati, „DIE REGELN – Kodex für Radsportjünger“)

Eine solche Haltung ist für die Harmonie in der Familie sicherlich nicht förderlich, wenn sie dauerhaft besteht, aber für drei Wochen kann man bestimmt eine Ausnahme machen, denn das Rad ist mehr als ein Fortbewegungsmittel, Radsport ist eine Lebenseinstellung. Aus diesem Grund drehen wir im diesjährigen Stadtradeln wieder alle gemeinsam am Rad und sammeln Kilometer in der Équipe Vélo Village Eschelbronn.

Der französische Name unserer Eschelbronner Équipe hat bei einem Teil der Bevölkerung für Verwunderung gesorgt. Der Hintergrund des Teamnamens ist eigentlich recht simpel. Die Lingua Franca - also die Verkehrssprache - ist im Radsport nicht das Englische, sondern das Französische. Der Radsportweltverband nennt sich Union Cycliste Internationale, früher waren für einen Radprofi Französischkenntnisse unerlässlich und noch heute ist das mit Abstand bedeutendste Rennen des Radsportkalenders die Tour de France. Unser Name ist also schlicht eine Hommage an die Wurzeln und Traditionen des Radsports.

Wurde Ihr Interesse geweckt, ein Teil der diesjährigen Erfolgsgeschichte zu sein? Anmeldungen sind unter www.stadtradeln.de/eschelbronn möglich. Schließen Sie sich entweder der Équipe Vélo Village Eschelbronn oder einem der Unterteams an und tun Sie etwas für sich selbst, Ihre Gesundheit, Ihr Dorf und die Umwelt.

Vive le vélo! Allez les Cyclistes du Eschelbronn!

Mit Rad, Zelt und Schlafsack auf dem Weg zum Nordkap, Von Roland Wolf, Team-Captain „Wolfsrudel“

Anfang vergangenen Jahres beschlossen Uwe Hartmann, Gerhard Peckl und ich, uns im „Spätsommer unseres Daseins“ noch einmal in ein grosses Abenteuer zu stürzen.

Mit dem Fahrrad von Eschelbronn bis ans Nordkap fahren, bepackt mit Zelt, Luftmatraze und Schlafsack, das war unser ehrgeiziges Ziel. Das Team „Nordkap“, ein Unterteam vom Team „Wolfsrudel“ war geboren.

Das Nordkap ist in Norwegen der nördlichste Punkt Europas, aber immer noch 2000 Kilometer südlich des Nordpols und ungefähr 3500 Kilometer weit weg von uns.

Schon im letzten Jahr war die Unternehmung infolge Corona von Anfang an stark gefährdet, aber trotzdem schafften wir die erste Etappe, die uns von Trelleborg in Südschweden die schwedische Westküste entlang bis nach Göteborg führte.

Die Anfahrt erfolgte mit der Bahn über Hamburg und Rostock, dort weiter mit der Fähre „Mecklenburg-Vorpommern“ über die Ostsee nach Schweden.

Dort angekommen, blies uns der Gegenwind auch gleich kräftig um die Nase und wir konnten erahnen, was uns in den kommenden Tagen erwarten würde. Immer an der Ostseeküste entlang war das auch nicht verwunderlich. Nur, wenn wir ins Landesinnere kamen, wurde es etwas windstiller. Aber die Mühen wurden jeden Tag belohnt mit einer herrlichen Landschaft und dem Gefühl einer grenzenlosen Freiheit.

So fuhren wir 8 Tage lang über insgesamt 600 Kilometer von einem Zeltplatz zum nächsten, wo wir in der Regel am Abend gegen 18 Uhr ankamen. Nach dem Aufbau der Zelte gab es am offenen Feuer eine kräftige Bohnensuppe, dazu eine Dose Bier, manchmal auch zwei oder sogar einen guten Rotwein. In der dritten Nacht wurden wir von einem Sturm heimgesucht, wie ihn noch keiner von uns erlebt hatte. Mehrmals musste Gerhard mitten in der Nacht seine Zeltnägel nachjustieren, sonst wäre ihm seine Herberge um die Ohren geflogen.

Der Tag begann traditionell bei Uwe`s Rührei mit Speck zum Frühstück, das uns die Kraft für die nächste Etappe brachte. Die jeweilige Tagesroute wurde besprochen, der Zeltplatz wurde ausgewählt, den wir ansteuern wollten und gegen 9 Uhr gings nach der Morgenhygiene und dem Abbau der Zelte wieder auf den Sattel.

In einem der unzähligen kleinen Häfen, die es entlang der Küste gibt, machten wir regelmäßig an einer Fischbude Mittag und vesperten einen frisch gefangenen Fisch.

So erreichten wir auf dem Weg ans Nordkap unser grosses Zwischenziel Göteborg, wo die Fähre wieder heimwärts nach Kiel schon auf uns wartete. Die Überfahrt erfolgte über die ganze Nacht und wir genossen den Schlaf in unserer komfortablen Kajüte mit Meerblick mal wieder in einem richtigen Bett.

In Kiel machten wir noch eine kurze Spazierfahrt entlang des Nord-Ostseekanals und dann ging es am Abend mit der Bahn nach Hause.

Da das „Stadtradeln“ im vergangenen Jahr erst im Herbst stattfand, konnten wir die gefahrenen Kilometer dafür nicht sammeln.

Aber in diesem Jahr wird das klappen, denn wenn wir am 26. Juni zur diesjährigen Etappe aufbrechen, dann können wir uns immerhin 7 Tage lang für den Ort abstrampeln.

Aufgrund der Pandemie bleiben wir dieses Jahr im Inland und bewältigen die 750 Kilometer lange Strecke von Eschelbronn nach Kiel, was eigentlich der erste Abschnitt unseres Abenteuers gewesen wäre.

Die Reise führt uns zunächst die Bergstraße entlang, wir durchqueren Hessen und Niedersachsen und fahren dann auf dem letzten Teilstück auf dem „Ochsenradweg“ von Hamburg bis nach Kiel. Es gibt tatsächlich Leute, die behaupten, der Name des Radwegs würde zu uns passen…..unglaublich.

Dieses Jahr hat sich mit Martin Räpple ein weiterer lebensfroher Abenteurer zu uns gesellt.

Aus dem Nordkap-Trio ist also ein Quartett geworden.

Zwei Wochen lang haben die Männer von ihren Frauen „Freigang“ erhalten, was auch bis zur letzten Stunde ausgenutzt wird.

Nächstes Jahr soll dann die dritte knapp 800 Kilometer lange Etappe in Angriff genommen werden, die von Göteborg über Oslo bis nach Trondheim an der norwegischen Fjordküste geplant ist.

Von Trondheim bis ans Nordkap sind es dann nur noch rund 1700 Kilometer, sodass wir bis 2025 unser grosses Ziel durchaus erreichen können.

Und dann gönnen wir uns die Rückfahrt mit dem Postschiff der „Hurtigrouten“.

Vorausgesetzt, wir bleiben gesund und können uns bis dahin durchbeissen.

In einem digitalen bebilderten Tagebuch haben wir unsere Erlebnisse zusammengefasst, das in diesem Jahr fortgesetzt wird. Bei Interesse kann es bei uns angefordert werden.

 

Im Stadtradel-Motivationsbericht nächster Woche wird Pasi Echner unter anderem davon erzählen, wie er auf den klangvollen Team-Name „Equipe Velo Village Eschelbronn“ gekommen ist.

Außerdem laden wir alle Team-Kapitäne und Stadtradler dazu ein, uns eigene Erlebnisberichte vom Stadtradeln zukommen zu lassen, die dann im Amtsblatt veröffentlicht werden.

Sensationell ist, dass inzwischen alle 12 Gemeinderäte in diesem Jahr zugesagt haben, auf den Sattel zu steigen und für den Ort in die Pedale zu treten.

Mit dem Rad zur Arbeit, das kann jeder – nur ich nicht?

Von Florian Echner: Teamcaptain TV Eschelbronn Hobbyradler

Liebe Eschelbronner,

einige von uns hatten bestimmt auch schon den Gedanken, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, wurden allerdings noch vor der Umsetzung vom eigenen Kopf wieder ausgebremst. Zu weit, schlechtes Wetter, keine Dusch-/Umkleidemöglichkeiten am Arbeitsplatz oder einfach nur der innere Schweinehund sind sehr beliebte Gründe, die uns an bequemere Verkehrsmittel binden. So ging es auch mir jahrelang. Dank Stadtradeln wurde der Bann gebrochen und ich konnte die Komfortzone verlassen!

An einem kühlen und nebligen Spätsommermorgen ging es um 6 Uhr ab aufs Rad. Ziel war die Barockstadt Bruchsal. In Erwartung eines  angenehm temperierten Büros und einer stärkenden Butterbrezel  war es völlig egal, dass ich eigentlich gar keine feste Route im Kopf hatte. Die Faszination über die tatsächliche Umsetzung trieb mich an.              

Schon nach wenigen Minuten passierte ich das ehemalige Schlössl (Trainingszentrum TSG Hoffenheim -  für die jüngeren unter uns) in Zuzenhausen und der erste giftige Anstieg hinauf Richtung Kreuzung Hoffenheim/Horrenberg begann. „Auf was hab ich mich da nur eingelassen“ ging mir zwar kurzzeitig durch den Kopf aber die erste Hürde wurde unter hoher Sauerstoffschuld souverän bewältig.        Danach folgte ein deutlich angenehmeres Streckenprofil. Über Horrenberg und Dielheim wurde recht kraftsparend Rauenberg erreicht. Am anderen Ende der Stadt überquerte ich die B39 über eine Fußgängerbrücke und es war Zeit für eine kleine Trinkpause. Die ersten Sonnenstrahlen drangen durch den Nebel und trugen zum tollen Panoramablick, über etliche Weinreben hinweg, in Richtung Rheinebene bei. (An Tagen mit guten Sichtverhältnissen kann man von dort sogar die Umrisse der Pfälzer Berge erkennen).                          

Genug Landschaftsromantik, die Fahrt musste weitergehen, schließlich wartete die Arbeit. Auf dem Radweg der B3 entlang, vorbei am Malscher Ziegelwerk, erreichte ich die Kurgemeinde Bad Schönborn. Ab hier ist man wirklich (für uns Kraichgauer Hügelländer) im Flachland angekommen. Auf gut ausgebautem Radweg lässt man die, auch in unserer Gegend, sehr beliebten Baggerseen von Langenbrücken und Ubstadt-Weiher rechts liegen, was im Hochsommer zu einem kurzen Stopp auf dem Heimweg einladen könnte.             

Nach ca. 37 Kilometern und 1 Stunde und 50 Minuten war das große Ziel erreicht.

Ich sprintete durch das Damianstor vom Bruchsaler Schloss so stolz wie ein Radprofi, der in Paris die Ziellinie der letzten Touretappe auf der Champs-Élysées überquert. Noch ein paar wenige Meter rollen und ich bin in der Stadtmitte in Bruchsal angekommen. Kurz durchatmen, in den sanitären Anlagen frisch machen und umziehen und der Arbeitstag kann beginnen.

Für alle Nachahmer, die nach „Brusl“ radeln und den Tag nicht im Büro verbringen möchten, empfiehlt sich eine Stadt- oder Schlossbesichtigung und ein Snack oder Warm-/Kaltgetränk bei den gastronomischen Betrieben rund um den Rathausplatz. Natürlich nur sofern es die pandemische Entwicklung zulässt.      Dieser Erfahrungsbericht soll als Routentipp und als Motivation dienen. Mit dem Rad zur Arbeit (wenn auch nur gelegentlich) ist eine Win-Win-Win-Situation.

Win für die Umwelt, Win für die eigene Fitness und Win für das radelnde Schreinerdorf !

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen platten- und unfallfreies Radeln und hoffe auf eine möglichst hohe Teilnahme beim Stadtradeln im Équipe Vélo Village Eschelbronn.

550 Kilometer den Rhein entlang von Mannheim bis zur Mündung

Von Elias Biebl: Praktikant im Eschelbronner Rathaus

Pünktlich zu Beginn der Aktion Stadtradeln 2020 starteten mein Kollege und ich von Mannheim und machten uns auf in Richtung Norden. Wir waren mit Rennrädern ausgestattet, die wir mit sogenannten „Bikepacking-Taschen“ bestückten. Da ich meinem blauen Flitzer keinen Gepäckträger, geschweige denn einen Anhänger, zumuten wollte, war das die optimale Lösung. Am Lenker das Zelt, am Rahmen ein gut durchdachtes Pannen- und Notfallset und eine große Satteltasche mit Schlafsack, Luftmatratze und ein wenig Proviant.

Am Tag der Abreise begaben wir uns zunächst in Mannheim auf den ausgeschilderten Radweg „EuroVelo 15“, den Rhein-Radweg. Von dort sollte es dann an die ca. 550 km entfernte Hauptmündungsstelle des Rheins gehen. Diese befindet sich in Hoek van Holland in der beliebten niederländischen Strandprovinz Zuid-Holland.

Die folgenden Tage waren für uns ein völlig neues Abenteuer. Ich bin noch nie zuvor so lange mit dem Fahrrad unterwegs gewesen und genoss es sehr, die Tage auf dem Fahrrad in der Natur, die Abende auf dem Campingplatz und die Nächte im Zelt zu verbringen und am nächsten Morgen dasselbe wieder von vorne zu beginnen. Ich kannte die Strecke teilweise schon von Zugfahrten nach Mainz oder Köln, ahnte aber nicht, welche Schönheiten sich mir in Form von unterschiedlichsten malerischen Landschaften, alten Burgen und Schlössern, sowie faszinierenden Naturspektakeln auf dem Fahrrad bieten würden. Ganz zu schweigen von dem nahezu perfekten niederländischen Radnetz, das einen wunderbar von der einen in jede andere beliebige Stadt bringt, ohne auch nur einmal eine vielbefahrene Autostraße zu kreuzen. Kein Wunder, denn laut Statistik besitzt ja auch jeder Niederländer im Schnitt 1,3 Fahrräder – bei uns ist es knapp die Hälfte weniger.

Mir kam es beachtlich vor, welche Entfernung man in so kurzer Zeit aus eigener Muskelkraft zurücklegen kann. Außer dem Fahrrad konnte ich mir kein technisches Konzept vorstellen, durch das man am Boden weitere Strecken zurücklegen kann, was mich nach wie vor begeistert. Daher kann ich die nächste große Tour für das kommende Stadtradeln 2021 kaum mehr erwarten und freue mich sehr, für Eschelbronn an den Start gehen zu können.

Die Fortsetzung des Radsport-Märchens

Von Pasi Echner: Gemeinderat, Radsport-Traditionalist und Bewahrer der Radkultur

 

Liebe Radsportfreunde jeglicher Couleur,

ganz gleich ob Rennrad oder Mountainbike, BMX oder Straßenrad, Fixie oder Trekkingbike, Damen- oder Herrenrad, Kinder- oder Dreirad, Klapprad oder E-Bike, egal ob sportlich ambitioniert, zum Vergnügen oder auf dem Weg zur Arbeit oder in die Schule,

vom 12.06. bis 02.07.2021 heißt es wieder Kilometersammeln für Eschelbronn.

Nachdem unsere Gemeinde bereits im Vorjahr den Rhein-Neckar-Kreis, Radsport-Deutschland und ganz Europa hat aufhorchen lassen (an dieser Stelle sei kurz daran erinnert, dass der Eschelbronner Gemeinderat in der Rubrik des fahrradaktivsten Kommunalparlaments europaweit den sensationellen zweiten Rang belegte) und nahezu jede Wertungskategorie im Rhein-Neckar-Kreis nach Belieben dominierte, gilt es in diesem Jahr, eine Fortsetzung des Radsport-Märchens in Form möglichst vieler gefahrener Kilometer zu schreiben.

Jeder, der sich bereits 2020 auf den Sattel geschwungen hat, wird bestätigen können, wie inspirierend und motivierend die drei Wochen des Stadtradelns letztes Jahr waren.

Der Corona-Pandemie zum Trotz konnte die Gemeinde eine kollektive Gemeinschaftsleistung erbringen, die das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Solidarität über Vereinsgrenzen hinweg erheblich steigerte. Leider konnte der überragende Eschelbronner Erfolg pandemiebedingt nicht im Rahmen einer großen Abschlussveranstaltung gefeiert werden. Jeder, der sich mit Radkultur beschäftigt, wird wissen, dass Radsport und Bier zusammengehören wie überteuerte Masken und dafür gezahlte Provisionen an Politiker.

Aus diesem Grund sollte Eschelbronn das letztjährige Ergebnis mindestens wiederholen oder besser übertreffen, um das wohlverdiente Siegesbier bei der Abschlussfeier doch noch genießen zu können.

Um dieses Jahr in wirklich allen Wertungskategorien das Maß der Dinge zu sein, startet die Gemeinde mit einem großen, gemeinsamen Team ins Stadtradeln 2021.

Im Vorjahr bewies das Schreinerdorf, dass es nicht nur an der Hobelbank, sondern auch auf dem Fahrrad eine gute Figur abgibt, und erwarb sich den Ruf der Radsporthochburg im Rhein-Neckar-Kreis. Das Vélo Village Eschelbronn war geboren.

Dieses Jahr bringt das Schreinerdorf daher die Équipe Vélo Village Eschelbronn an den Start, unter deren Dach sich möglichst alle Eschelbronner Fahrer versammeln.

Die Traditionsmannschaften der Vorjahre fahren in Unterteams, die Teil des Hauptteams sind. Das FC 1920 Cycling Collective, das Wolfsrudel sowie die TV Hobbyradlern sind bereits gemeldet. Die Kapitäne der Vorjahresteams werden daher gebeten, ihre Mannschaften dieses Jahr ebenfalls unter dem Dach der Équipe Vélo Village Eschelbronn zu registrieren.

Wurde Ihr Interesse geweckt, ein Teil der diesjährigen Erfolgsgeschichte zu sein? Anmeldungen sind ab sofort unter www.stadtradeln.de/eschelbronn möglich.

Schließen Sie sich entweder der Équipe Vélo Village Eschelbronn oder einem der Unterteams an und tun Sie etwas für sich selbst und Ihre Gesundheit, Ihr Dorf und die Umwelt.

Vive le vélo! Allez les Cyclistes du Eschelbronn!

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